Einbruchstatistik 2017 - Wo und wann das Risiko am höchsten ist

Wo wird am häufigsten eingebrochen und wie gehen die Täter vor? Mit Ergebnissen aus der Kölner Studie 2017

Effektiver Einbruchschutz geht einher mit einer guten mechanischen Absicherung der Fenster und Zugänge. Doch oftmals haben die Täter Zeit und der große Schaden ist durch klassisches Aufhebeln von Fenstern und Türen bereits entstanden.

Ein effektiver Schutz ist die Kombination aus guter Mechanik und professioneller elektronischer Einbruchmeldetechnik. Hier verfügt AVS Alarmsysteme, über ein großes Produktportfolio an zertifizierten Zentralen und Meldern für den Innen- und Außenbereich. Mit unseren speziellen Meldern für den Außenbereich kann somit eine Absicherung schon an der Grundstücksgrenze beginnen, bevor der Schaden am Objekt entsteht. Oder ein frühzeitiges Erkennen eines Aufhebelversuches.

Durch unsere Zentralentechnik ist eine Absicherung durch eine Alarmanlage in der Nachrüstung oder im Idealfall in der Bauphase problemlos möglich. Unsere Hybrid-Zentralen CAPTURE und XTREAM, die eine Möglichkeit von Drahtanbindung von Meldern ermöglichen und wo es nicht möglich sein sollte per Funk und unser Funk-Alarmsystem RAPTOR, welche eine schnelle und saubere Nachrüstung auch in Wohnungen ermöglicht.

Um Ihnen einen Einblick in das Vorgehen von Einbrechern ermöglichen zu können, haben wir Ihnen hier Ausschnitte aus der „Kölner Studie 2017“, der POLIZEI Nordrhein-Westfalen, Köln zusammengestellt.

Wie verhält es sich mit der Lage des Stockwerks?

Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb.3 Lage des Stockwerks (2017)”, Polizeipräsidium Köln
Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb.3 Lage des Stockwerks (2017)”, Polizeipräsidium Köln

Die Grafik verdeutlicht klar, dass gerade die Wohnungen und Zugänge im Erdgeschoss gefährdet sind.

Welcher Zugang zum Objekt wird gewählt?

Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 5: Zugang zum Einfamilienhaus”, Polizeipräsidium Köln
Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 5: Zugang zum Einfamilienhaus”, Polizeipräsidium Köln

Wie in der Grafik dargestellt, erfolgt der Zugang bei Einfamilienhäusern zum Großteil über die Hausrückseite oder den Garten. Rechnet man dies zusammen kommt man auf einen Wert von ca. 60% (Hausrückseite & Garten).

Wann schlagen die Täter zu?

Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 8: Stundenbelastungszahlen in Einfamilienhäusern”, Polizeipräsidium Köln
Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 8: Stundenbelastungszahlen in Einfamilienhäusern”, Polizeipräsidium Köln

Die meisten Einbrüche werden in den Einfamilienhäusern an späten Nachmittags- oder Abendstunden begangen, zwischen der Zeit von 16 bis 22 Uhr. Hier liegt der Wert bei ca. 45% (16-18 Uhr und 18-20 Uhr). Nachts hingegen, zwischen 0 bis 6 Uhr, nur bei ca. 9%.

Wo wird vermehrt eingebrochen?

Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 10: Schwachstellen an Einfamilienhäusern 2017 (2011)”, Polizeipräsidium Köln
Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 10: Schwachstellen an Einfamilienhäusern 2017 (2011)”, Polizeipräsidium Köln

Der Vergleich aus den Jahren 2011 und 2017 zeigt deutlich auf, dass vermehrt über Fenstertüren, wie z.B. Balkon- und Terrassentüren eingebrochen wird. Dies bestätigt auch den meist gewählten Zugang zum Objekt, der Hausrückseite und Garten. Die Grafik verdeutlicht außerdem, dass gerade die Fenster und Fenstertüren, zusammen bei ca. 77%, die am häufigsten bevorzugten Zugangspunkte sind.

Wie verschaffen sich Einbrecher Zutritt?

Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 13: Modus Operandi - Einbrüche durch Fenster, Balkon- und Terrassentüren ”, Polizeipräsidium Köln
Bildquelle [Kölner Studie 2017]: “Abb. 13: Modus Operandi - Einbrüche durch Fenster, Balkon- und Terrassentüren ”, Polizeipräsidium Köln

Mit Abstand wird sich über das Aufhebeln der Öffnungsseite von Fenster und Türen Zutritt verschafft. Fasst man die einzelnen Werte zum Aufhebeln zusammen, ergibt sich heraus sogar ein Wert von ca. 70% (Aufhebeln Öffnungsseite, Aufhebeln oben/unten, Aufhebeln Bandseite).

Die ganze Studie können Sie hier einsehen und herunterladen.

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