KfW-Förderung für Einbruchschutz und Einbruchmeldeanlagen

Alle Einbruchmeldeanlagen von AVS Alarmsysteme sind innerhalb einer KfW-Förderung bezuschussbar. Das bedeutet, dass Sie als Auftraggeber einen Teil Ihrer Investition in Ihre Sicherheit zu Hause als Förderung zurück gezahlt bekommen können. In diesem Informationsblatt stellen wir Ihnen die Vorteile, Möglichkeiten und die Abwicklung, aber auch die Nachteile vor. Bei Fragen oder Problemen können Sie sich gerne an uns wenden.

Vorteile der KfW-Förderung

  • Förderfähig sind 10% der gesamten Investitionssumme in den Einbruchschutz.
  • Zuschüsse von 200 Euro bis maximal 1.500 Euro für alle Einbruchschutzmaßnahmen, auch in Kombination mit mechanischem Einbruchschutz sind möglich.
  • Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen Fördermitteln oder Krediten, auch von der KfW. Klären Sie besondere Konstellationen vorab mit einem Berater der KfW.

Voraussetzungen für KfW-Förderung

  • Der Antrag muss bei der KfW eingegangen sein, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird.
  • Eine Bezuschussung ist möglich für Einbruchschutzmaßnahmen an einem bestehenden eigenen Ein- oder Zweifamilienhauses, einer bestehenden Eigentumswohnung, für Ersterwerber eines sanierten Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer sanierten Wohnung. Des Weiteren für Gemeinschaften privater Wohnungseigentümer und Mieter mit Zustimmung des Vermieters.
  • Der Mindestinvestitionsbetrag für die Summe aller Maßnahmen wurde zum 21. März 2017 von 2.000 auf 500 Euro gesenkt. Dies gilt sowohl für Kosten für das Material, sowie für die Dienstleitung des Einbaus.
  • Die Einbruch- und Überfallmeldeanlage muss mindestens nach dem Standard DIN EN 50131, Grad 2 geprüft und zertifiziert sein. AVS Alarmsysteme erfüllt diese Voraussetzung.

Vorgehensweise zur KfW-Förderung

  • Planung: Einholung eines Angebotes für eine Einbruchmeldeanlage, inklusive Montage.
  • Beantragung: Ausfüllen des Antragsformulars auf Papier oder online auf www.kfw.de/455.
  • Beauftragung: Nach Eingang des Förderantrages bei der KfW kann das Vorhaben beginnen.
  • Bestätigung: Einreichung der Bestätigung der Durchführung gemeinsam mit dem Fachunternehmen.
  • Auszahlung: Nach Überprüfung durch die KfW erhalten Sie den Zuschuss ausgezahlt.

Nachteile einer KfW-Förderung

Eine Förderung durch die KfW kann Sinn machen, ist aber für den Auftraggeber nicht immer die günstigste Lösung. Denn es besteht der Nachteil, dass das Förderprogramm nicht kombinierbar mit der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen gemäß §35a Absatz 3 EStG ist.

Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei Planung der Inanspruchnahme der Förderung steuerlich beraten zu lassen. Dies gilt besonders dann, wenn der Dienstleistungsanteil hoch ist oder die gesamte Investitionssumme die jeweiligen Höchstbeträge übersteigen. Denn Investitionen können bei der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen auch auf mehrere Jahre verteilt und somit getrennt voneinander steuerlich geltend gemacht werden. Bei der KfW-Förderung ist dies nicht möglich.

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